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Auf der Suche nach der Coco de Mer


Sehr viel Schlaf hatte ich nicht bekommen, denn heute reiste ich schon wieder weiter. Allerdings hatte es sich doch durch die Klimaanlage sehr stark abgekühlt, sodass ich mich nochmal im Bettlaken einwickelte. Zum Wachwerden benötigte ich also eine ausgiebige Dusche. 08:30 Uhr war als Check-out angedacht, damit ich einen Bus bekam, der mich pünktlich zu meiner Fähre brachte. Immerhin war Sonntag. Da fahren die Busse auch auf den Seychellen sporadischer. Irgendwie nahm jedoch die ganze Eincremerei mit Sonnenschutz ganz schön viel Zeit in Anspruch. Als ich beim Gesicht angekommen war, schaute plötzlich jemand durch mein Fenster, schien mich aber nicht zu sehen. Punkt 08:15 Uhr standen plötzlich drei Menschen von der Putzkolonne im Wohnzimmer. Als ich um die Ecke ging, um zu schauen, was da los war, blickte ich in erschrockene Gesichter. "Jeder hat gesagt, sie wären nicht im Apartment." äußerte die Dame, die die Unterkunft am Vortag gesäubert hatte.  "Ähm, doch, bin ich wohl." antwortete ich. Alle drei schauten mich an wie ein Auto. Für mich war die Situation völlig unverständlich. Erstens liefen die Putzmenschen vor dem vereinbarten Check-out auf. Zweitens platzten sie einfach so in das Apartment - ich hätte ja auch nackt rumlaufen können. Und drittens: Wenn sie schon durchs Fenster schauen, ob ich noch dort bin, dann sollten sie wohl mal die Augen auf machen. Denn Koffer und andere Sachen von mir lagen da ja noch. Ich fand die Situation äußerst kurios. Ich beeilte mich, um nun möglichst rasch auszuchecken. Der Typ, der zuvor durchs Fenster guckte, wartete draußen und überprüfte nun, ob ich auch alles in Ordnung hinterlassen hätte. Er gab seine Zustimmung und ich lief zur Bushaltestelle. Es war gut, dass mir Viraf den Tipp gab, 08:30 Uhr dort aufzutauchen, denn ich musste tatsächlich nicht lang auf den Bus warten. Busfahrpläne sind hier ja eher "Richtlinien", von daher war ich froh, dass ich zeitnah nach Victoria befördert werden konnte. Mir wurde mit dem Gepäck geholfen, doch einen Sitzplatz gab es im vollen Bus zu dem Zeitpunkt nicht für mich. Daher befand sich mein Stehplatz direkt hinter dem Busfahrer. Ich hatte ja bereits den Verdacht geäußert, dass sich die Busfahrer hier nicht wirklich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hielten. Ich dachte, ich könnte das ja mal überprüfen. Doch als ich auf den Tacho schaute, musste ich lachen. Mal zeigte dieser eine Geschwindigkeit von 0 km/h an, dann plötzlich 140 km/h. Wie sollten die Busfahrer also wissen, ob sie zu schnell waren?

Vom Busbahnhof in Victoria, den ich ja inzwischen ganz gut kannte, lief ich zum Fähranleger. Auf dem Weg hielten ein paar Autos, um mir ihre Hilfe anzubieten. Doch ich hatte noch jede Menge Zeit und ich mag laufen eigentlich ganz gern, also lehnte ich ab. Es zeigte mir aber einmal mehr, wie zuvorkommend und hilfsbereit die Seychellois sind. Am Fähranleger angekommen, machte ich es mir auf einer Bank bequem. Ich dachte, ich müsste einfach nur auf meine Fähre warten, da ich meine ganzen Fährtickets ja bereits von Deutschland aus gebucht hatte. Doch weit gefehlt. Ein Mann ging von wartendem Passagier zu wartendem Passagier und klärte auf, dass man im Büro des Fährunternehmens erst einmal einchecken musste. Zunächst tauschte ich also erstmal meinen Gutschein in einen Boarding Pass. Dann wurde mein Koffer aufgenommen, sodass es später verladen werden konnte. Ich nahm wieder auf einer Bank Platz, auf der ich müde und hungrig auf meine Überfahrt wartete. Ich nutzte die Zeit, um meinen Reiseführer nochmal zu konsultieren. Ich hatte auf Praslin nur zwei Nächte. Das wollte gut geplant sein, um möglichst viel zu entdecken. Der Besuch der Insel Curieuse am nächsten Tag war für mich klar. Doch was würde ich heute und übermorgen noch erkunden? Die Wahl fiel auf das Naturreservat Vallée de Mai und eine Wanderung zur Anse Georgette - eine einsame, wunderschöne Bucht. Inzwischen nickte ich fast weg vor Müdigkeit und freute mich als endlich die Fähre angerauscht kam.

Nach dem Ablegen wurde das oberste Deck geöffnet, zu dem ich laut meinem Boarding Pass Zutritt hatte. Der Wind war so dermaßen stark, dass ich kaum atmen konnte. Ich setzte mich ganz vorn hin und bemerkte sofort eine Atmungsverbesserung, weil der Wind viel schwächer war auf den Sitzen. Das Boot schien allerdings eine Mission zu haben: "Carina ist müde? Gar kein Problem, das können wir ändern!" - und prompt duschte ich mehrfach im Meerwasser. Ein Italiener, der anscheinend Mitarbeiter war, tauchte neben mir auf und fing an, mich auszufragen. Er hat mich direkt eingeladen, wenn ich nochmal auf die Seychellen kommen sollte, könnte ich ja bei ihm unterkommen. Ich lehnte dankend ab. Als er merkte, dass er bei mir nicht erfolgreich sein würde, zog er weiter und begann an der nächsten Dame zu graben. Doch gedanklich hielt ich mich damit nun wirklich nicht auf.

Der Seegang war ganz schön stark. Ich bin nun wirklich nicht für Reiseübelkeit bekannt. Doch so langsam bekam ich ein flaues Gefühl im Magen. Ich entschloss mich, doch eine Etage tiefer zu gehen. Die einzige Möglichkeit, um dem Übelkeitsgefühl entgegenzuwirken, war zu schlafen. Mein zusammengesackter Körper wurde also hin und her geschaukelt. Ich wachte auf als das Schaukeln aufhörte, der Motor nicht mehr lief und die Fähre anlegte. Noch ein bisschen benebelt vom Schlafen verließ ich das Boot und wartete auf meinen Koffer, der recht schnell ausgeladen wurde. Praslin gefiel mir vom ersten Eindruck her schon viel besser als Mahé.

 

> Fährüberfahrt Mahé-Praslin

 

Ich lief erstmal ins Blaue hinein, einfach weg von der Fähre den Steg entlang Richtung Insel. Eine Menge Busse standen da, die allerdings nicht nach öffentlichen Verkehrsmitteln ausschauten. Ich fragte also einen Fahrer, von wo die öffentlichen Busse fahren würden. Er wies mir den Weg. Die Bushaltestelle direkt an dem Busparkplatz hatte ich aber wohl übersehen und lief zur Straße hinunter. Dort fragte ich zwei Frauen, die an der nächsten Haltestelle auf den Bus warteten. Sie sagten, mein Transport Richtung Côte d'Or würde von der anderen Straßenseite abfahren - ich musste mich erst wieder an den Linksverkehr gewöhnen. Allerdings fügten sie hinzu, dass man eigentlich kein Gepäck mitnehmen dürfte, weil es keine Gepäckablage gibt. Ich erwiderte, dass ich bislang keine Probleme hatte und nie jemand etwas gesagt hätte. Sie ergänzten: "Naja, es ist auch vom Busfahrer abhängig...". In jedem Bus hatte ich von Neuem das Gefühl, dass er gleich auseinanderfallen würde. Aber doch schien diese Transportmöglichkeit hier trotz der nicht ganz instand gesetzten Fahrzeuge wunderbar zu funktionieren. Ich sagte dem Busfahrer, dass ich zur "Villa Bananier" wollte. Und erstaunlicherweise ließ er mich nicht an der nächstgelegenen Bushaltestelle heraus, sondern direkt vor dem Zugang. Das habe ich aber erst zwei Tage später herausgefunden. Ein wirklich freundlicher Zug vom Busfahrer. Ich folgte den Schildern zur Unterkunft und erreichte ein freundlich gestaltetes Haus mit bemalter Mauer und schmückenden Balustraden. Ich wurde von einer Mitarbeiterin begrüßt. Sie brachte mir einen frisch gepressten Saft zur Erfrischung und klärte mich auf, dass es keine Rezeption in dem Sinne gab. Wenn man ein Anliegen hatte, sollte man einfach klingeln, dann würde jemand kommen. Sie informierte mich über die Ausflüge, die es gab und ich buchte direkt für den morgigen Tag den Ausflug nach Curieuse mit BBQ und anschließendem Schnorcheln vor St. Pierre. Der Spaß kostete mich 65 Euro, die ich aber auch dafür eingeplant hatte. Ich konnte auch tatsächlich in Euro zahlen, was ich ganz angenehm fand. Weiterhin fragte ich sie aus über Möglichkeiten, etwas zu essen. Sie empfahl mir ein italienisches Restaurant am Strand. Letztlich gab sie mir Informationen zum Vallée de Mai. Sie sagte, es sei noch nicht zu spät, um dorthinzufahren. Schließlich zeigte mir die Dame mein Zimmer. Und ich war hellauf begeistert. Ich hatte ein wunderschönes großes koloniales Bett ganz für mich allein. Überall lagen Hibiskusblüten zur Begrüßung. Das Bad hatte auch eine gute Größe. Hier würde ich mich die nächsten zwei Nächte wohlfühlen.

Nun wollte ich aber doch meinen Hunger stillen und begab mich zum italienischen Restaurant am Strand. Die Sitzgelegenheiten reichten tatsächlich bis in den Sand. Genau dort nahm ich auch Platz und genoss das wundervolle Panorama der Côte d'Or. Während ich auf mein Essen wartete, lief am Strand ein Mann mit einer Schubkarre entlang. Diese war bis oben hin gefüllt mit jede Menge Obst. Meine Nudeln mit Carbonara-Pilzsoße wurden gebracht. Die waren durchaus essbar, aber ich hatte schon bessere... Während ich speiste, beobachtete ich einige wilde Hunde am Strand. Einer von ihnen lief zu einem Pärchen, welches auf einer Decke im Sand saß. Erst stand er nur da, bettelnd. Er bekam wohl ein paar Chips ab. Dann legte er sich einfach dazu, direkt auf die Decke. Kurze Zeit später verließ das Pärchen den Strand. Der Hund suchte sich daher ein neues Opfer, bei dem er betteln konnte... und erwählte mich aus. Er kam zu meinem Tisch, setzte sich ganz brav daneben und schaute nur. Ich sagte ihm mehrfach "Nein!", was er nach einer Weile wohl verstanden hatte und wieder verschwand. Nachdem ich gezahlt hatte, beeilte ich mich, um den Bus um 14:20 Uhr zu bekommen. Ich lief an verschiedenen Läden, einer Gelateria und diversen Obstständen vorbei. An der Bushaltestelle wartete bereits eine ganze Gruppe von Menschen. 14:35 Uhr kam schließlich das intensivblaue Fahrzeug angerauscht. Wie gesagt, Busfahrpläne sind hier eher Richtlinien.

 

> Côte d'Or, Praslin

 

Ich setzte mich neben eine Seychelloise. Wir kamen ins Gespräch. Sie sagte, sie sei auf dem Weg auf die andere Seite der Insel. Sie würde mir Bescheid sagen, wenn wir am Vallée de Mai seien. Als wir an einer Kirche vorbeifuhren, bekreuzigte sie sich und lachte mich daraufhin an. Inzwischen fuhren wir wieder durch den Dschungel. Während der Bus an meinem Ausstieg hielt, erklärte mir die Seychelloise noch schnell, dass ich die Straße ein Stück zurück berghoch müsste und dann würde der Eingang kommen. Ich bedankte mich herzlich und machte mich auf den Weg. Inzwischen war es 15 Uhr. Ich bezahlte 350 Rupien Eintritt (ungefähr 21,50 Euro). Doch bevor ich mich auf die Dschungelpfade begab, ging ich noch einmal schnell für kleine Mädchen und benebelte meinen ganzen Körper mit Antibrumm. Jetzt konnte es losgehen. Die Dame am Ticketschalter sagte mir, dass der letzte Bus 17:30 Uhr fahren würde. Ich schaute auf den Plan. Die Führungen hatte ich leider verpasst. Die fanden nämlich nur 9 und 14 Uhr statt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass solche Führungen sehr wertvoll sein können, weil bestimmte Dinge selbst nicht entdeckt werden. Meine Empfehlung ist auf jeden Fall, sich einer solchen anzuschließen. Der Wegeplan ließ verlauten, dass der Park nur bis 16:30 Uhr geöffnet wäre. Somit konnte ich die großen Strecken knicken. Ich entschied mich für eine kleine Runde, die ich aber auch nicht durchrennen wollte. Zunächst gab es aber nochmal einen Ticket-Kontrollpunkt, hinter dem die Coco de Mer Nüsse aufgebart lagen. Wenn einem so eine auf den Kopf fällt, hat man echt verloren. Ich lief sehr langsam, schaute mich genau um, hörte genau hin. Ich wollte auf Tiere, Pflanzen, Gerüche und Geräusche achten. Schon bald entdeckte ich die erste Coco de Mer Palme - und noch viele mehr. Das gesamte Vallée de Mai steht voll mit der Palme der Versuchung. Die älteste sei 300 Jahre alt. Sie braucht aber auch recht lang bis sie überhaupt mal geschlechtsreif ist. Die weibliche Pflanze trägt die weltberühmten Nüsse, die ausgereift die Form eines weiblichen Schoßes hat. Die männliche Palme trägt tatsächlich einen "Blütenpenis" - eine Pollenstaude, die wie ein meterlanges männliches Geschlechtsteil aus der Krone hängt. Wie die Befruchtung passiert, weiß man nicht. Dazu gibt es sagenumwobene Geschichten, dass diese während einer stürmischen Nacht erfolgt. Um diesen wahnsinnigen Naturbestand dieser Pflanze zu schützen, ist die Ausfuhr der Nüsse strikt verboten.

Nirgendwo sonst findet man so viele Coco de Mer Palmen wie im Naturschutzgebiet Vallée de Mai, welches zum UNESCO Weltnaturerbe zählt. Ich war total beeindruckt. Hinter jeder Kurve fand ich eine neue Coco de Mer. Die Palmendächer bewegten sich stark bei Wind und die Kronen rieben aneinander, sodass das Geräusch entstand als ob ein Traktor ganz langsam über Plastik fahren würde. Ständig viel irgendwo etwas herunter: Früchte, Samen, Nüsse, schließlich ein großes Palmenblatt, was mir einen ganz schönen Schreck einjagte. Ich hörte Papageienrufe und versuchte, die Musiker ausfindig zu machen, um sie vor meine Kamera zu bekommen. Doch keine Chance. Sie saßen hoch oben in den Kronen der Palmen, flogen von Wipfel zu Wipfel. Doch plötzlich flogen zwei Stück hintereinander ganz nah an mir vorbei. Es war der Seychellische Schwarzpapagei.

Die Wege waren teils sehr gut zu begehen auf zu Stufen geformter Erde. Doch es gab auch Parts mit losen Steinen, die definitiv festes Schuhwerk erforderten. Flip Flops sind hier die falsche Wahl. Nach einer Stunde war ich mit der kleinen Runde durch. "Für eine halbe Stunde brauche ich jetzt auch nicht mehr einen neuen Rundweg anfangen.", dachte ich mir. Jedoch kamen mir noch ganz schön viele neue Besucher vom Eingang entgegen, was mich arg irritierte. Ich fragte bei der Dame am Ticket-Kontrollpunkt nach. Einlass sei bis 16:30 Uhr. Den Naturpark verlassen musste man bis 17:30 Uhr. Ich überlegte kurz. Da gab es doch noch einen Aussichtspunkt... Nun durchquerte ich doch recht rasch den Part, in dem ich zuvor schon war, um möglichst fix zum Aussichtspunkt zu kommen. Das war ganz schön anstrengend - und das letzte Stück ziemlich steil. Doch der Aufstieg lohnt sich. Ich war stolz als ich oben den wundervollen Ausblick auf den tropischen Regenwald genießen konnte. Hier oben fühlte sich alles so entspannt an. Ich machte noch ein Beweisfoto von mir auf dem erklommenen Aussichtspunkt und genoss die Ruhe - bis eine Gruppe von 15 Italienern den Berg bestieg. Vorbei war es mit dem Entspannungsmoment. Die gingen mir einfach nur auf den Keks. Zwei Seychellische Bulbuls (einheimische Vögel) schienen die Gruppe ganz spannend zu finden und flogen auf einen Baum direkt am Geländer. Die Italiener stürzten sich geradezu auf die Vögel, sodass ich so gar keine Lust hatte, von ihnen Fotos zu machen. Sie blieben allerdings noch eine Weile da sitzen. Da holte ich dann doch nochmal meine bereits weggepackte Kamera heraus. Anschließend wollte ich dem Trubel entgehen und verließ den Aussichtspunkt. Langsam begab ich mich wieder zurück zum Ausgang, diesmal nahm ich aber noch ein bisschen einen anderen Weg. Mein Plan war, mich nicht auf die Angabe 17:30 Uhr für den letzten Bus zu verlassen. Ich wollte also 17 Uhr den Wald verlassen haben. Und genau das klappte auch sehr gut. Gemeinsam mit einer kleinen bläulichen Taube, die auf den ganzen Seychellen herumlaufen, wartete ich an der Bushaltestelle. Kurze Zeit später kam die Ticketverkäuferin hinzu. 17:15 Uhr rollte der Bus an. Mein Plan ging also auf. Wenn es auf den Seychellen dunkel wird, passiert halt auch nicht mehr sonderlich viel auf den Straßen. Wenn man da den letzten Bus verpasst, hat man echt ein Problem.

 

> Vallée de Mai, Praslin

 

 

Ich stieg an der gleichen Haltestelle aus, an der ich auch eingestiegen war. Denn ich wollte noch Obst kaufen. Die Wahl fiel auf Mini-Bananen (die großen wachsen hier gar nicht), eine Mango, eine Papaya und eine Sour Soup. Jetzt mag sich der ein oder andere fragen, was denn die saure Suppe da jetzt zu suchen hat. Die Frucht heißt aber wirklich so. Wer Chirimoya kennt, der kann mit Sour Soup was anfangen. Sie schmeckt ähnlich birnig, hat genauso weißes Fruchtfleisch und schwarze Kerne. Von außen schaut sie nur etwas anders aus. Erstens ist sie größer als die Chirimoya (ungefähr doppelt so groß) und zweitens hat sie Stacheln an der Haut.

 

> tropische Früchte

 

Auf dem Weg zur Unterkunft entdeckte ich Krabben, die sich sofort in ihren Löchern im Boden versteckten und auch nicht so schnell wieder da rauskamen für ein hübsches Foto. So viel Geduld hatte ich dann doch nicht. Krabben sind echte Schisser.

Ich ging zur Villa Bananier, überlegte noch, ob ich nicht doch noch was zu essen kaufen wollte, gab mich aber mit den Bananen zufrieden. Trotz des lauten Treibens zum Abendbrot in der Küche schlief ich recht schnell ein und verbrachte fast 12 Stunden im Träumeland.


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